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Montag, August 21, 2017
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stauff0513Die Laser-Partikel-Zähler des Typs Laspac II-I („Inline“) von Stauff wurden für die kontinuierliche Überwachung der Verschmutzung von Fluiden auf Mineralöl- und Petroleumbasis entwickelt. Es gibt zudem Phosphatester und Wasser-Glykol kompatible Geräte. Die permanente Installation der Partikelzähler im Fluidsystem ermöglicht es dem Benutzer, unmittelbar auf zunehmende Verunreinigungen des Fluids zu reagieren, Stillstandzeiten der Anlage zu reduzieren und diese vor kostenintensiven Ausfällen zu schützen.

Die Anbindung ans System erfolgt dabei einfach mittels zweier Messkupplungen vom Typ "Test 20" (Adaptionsgewinde M16 x 2). So stellt auch eine nachträgliche Installation des Gerätes kein Problem dar.

Die Laser-Partikel-Zähler arbeiten nach dem Licht-Blockade-Prinzip, bei dem zwei Laser durch die zu messende Flüssigkeit strahlen und eine Photodiode beleuchten. Passieren Verschmutzungspartikel im Öl den Laserstrahl, verringert sich die Menge des Lichts, das auf die Diode trifft. Da diese Änderung direkt proportional zur Größe der Partikel ist, lässt sich hieraus der Grad der Verschmutzung ermitteln. Das Gerät wertet dabei sämtliche Partikel innerhalb der Messzelle sowie Partikelgrößen kleiner als 6 μm (c). So werden Ungenauigkeiten vermieden, die durch die partielle Erfassung oder Hochrechnung entstehen können.

Die Einstufung des genauen Verschmutzungsgrades des gemessenen Fluids erfolgt in 8 Messkanälen zwischen 4 μm (c) und 68 μm (c) .Der Laspac II-I erlaubt somit eine genauere und vollständigere Bestimmung der Partikelgrößen als andere, am Markt erhältliche Geräte und ermöglicht eine Beurteilung der Verschmutzung auch in gröberen Bereichen.

Die Ergebnisse von bis zu 600 Standard-Messungen werden im internen Speicher abgelegt und können über die RS-232-Schnittstelle oder einen USB-Adapter an den PC oder Laptop übertragen werden. Zur direkten Anzeige und Echtzeit-Analyse der Messdaten steht darüber hinaus ein optionales externes Display zur Verfügung, welches die Möglichkeit bietet, Messungen zu starten und zu stoppen sowie das integrierte Spülventil zu betätigen. Auch die direkte Integration in bestehende Maschinensysteme ist dank einer bei Bedarf integrierten Modbus-Schnittstelle problemlos möglich.


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