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Mittwoch, Oktober 18, 2017
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Aktuelles über Stromversorgung

Batterie, Netzteil, Energieversorgung, Energieverbrauch, Harvesting, Lithium-Ionen

TDK0312Mit „Z+“ bringt TDK-Lambda eine neue Reihe programmierbarer Labornetzteile auf den Markt, die mit hohem Wirkungsgrad im 2 HE-Format für eine breite Palette an ATE- und OEM-Einsatzmöglichkeiten ausgelegt wurde. Sie eignet sich beispielsweise zur Verwendung in Test- und Messanwendungen, für Halbleiter-Burn-in, Komponententests oder zur Versorgung von Laserdioden, Heizungsvorrichtungen, HF-Verstärkern und Elektromagneten. Die Netzteile lassen sich als Tischgeräte oder im Rack betreiben.

Das erste Gerät der Reihe ist das Z+400 mit 400 W Ausgangsleistung bei Ausgangsspannungen bis zu 100 V DC und Ausgangsströmen bis zu 75 A; weitere Geräte mit 200, 600 und 800 W in derselben Gerätegröße folgen in den nächsten Monaten. Das Z+400 ist ein ganzes Drittel kleiner und 40 % leichter als die Vorgängergeneration ZUP und andere vergleichbare Geräte und bietet dadurch 50 % mehr Leistungsdichte. Die Standardmodelle der Z+-Reihe sind nur 70 mm breit, so dass bis zu 6 Netzteile nebeneinander in ein 19“-Rack passen. Für den Einsatz als Tischgerät stehen Optionen wie frontseitige Laborbuchsen und Doppelgehäuse zur Verfügung.

Dank umfassender Frontbedienung sind die Netzteile leicht zu handhaben. Die Z+ Netzteile beinhalten einen Generator für beliebige Funktionskurven, der bis zu sechs vorprogrammierte Funktionen speichern kann. Außerdem verfügen sie über eine schnelle Kommandoverarbeitung und bieten Ausgangssequenzierung und zwei programmierbare Ausgangs-Pins, über die sich zum Beispiel externe Isolations-Relais steuern lassen.

Alle Modelle der Z+400-Reihe arbeiten wahlweise als Konstantstrom- oder Konstantspannungsquelle. Sie haben einen Weitbereichseingang (85-265 V AC) mit aktiver Leistungsfaktorkorrektur, Lüfter mit variabler Geschwindigkeit sowie umfassende Sicherheitsfunktionen, darunter eine durch den Anwender einstellbare Safe-Start- und Auto-Restart-Funktion. Des weiteren verfügen alle Z+400-Netzteile über USB-, RS-232- und RS-485-Schnittstellen. Die eingebaute analoge Fernsteuerung und -überwachung nutzt wahlweise 0-5 V oder 0-10 V Steuerspannung. Weitere digitale und isolierte Schnittstellen sind optional verfügbar: Das GBIP-Interface entspricht IEEE-488.2 SCPI und ist multidrop-fähig; Treiber für Labview und Labwindows stehen zur Verfügung. Die optionale isolierte analoge Steuerung und Überwachung erfolgt wahlweise über 0-5 V-, 0-10 V- oder 4-20 mA-Steuersignale. Auch eine LAN-Netzwerkschnittstelle gemäß LXI-C ist erhältlich.


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