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Aktuelles über Software

Entwicklung, Programmierung, Planung, Analyse, Embedded, Integration

rittal0415Schaltschrankklimatisierung verursacht hohe Energiekosten. Je länger die Lebensdauer, desto höher die Betriebskosten für die Klimageräte. Wer wissen will, ob sich eine Anschaffung neuer Produkte lohnt, kann jetzt auf den Energie-Effizienz- und TCO-Rechner von Rittal zurückgreifen. Das Online-Tool zeigt die Einsparpotenziale in nur vier Schritten – schnell, einfach und kostenfrei.

Das Tool verhilft Maschinenbauern, Steuerungs- und Schaltanlagenbauern und Endanwendern zu mehr Transparenz bei der Auswahl der richtigen Kühlgeräte. Energieverbrauchskosten von Kühlgeräten jeglicher Art werden in den ersten drei Schritten vom Rechner schnell beziffert und visualisiert. Hier werden auch mögliche Kosteneinsparungen durch den Einsatz der neuen „Blue e+“ Kühlgeräte von Rittal aufgezeigt. Im vierten Schritt geht aus der Berechnung des Total-Cost-of-Ownership (TCO) hervor, welche Gesamtbetriebskosten entstehen und über welchen Zeitraum sich die Investition amortisiert.

Im ersten Schritt berechnet der Nutzer zunächst den Seasonal-Energy-Efficiency-Ratio (SEER). Dieser ist ein Maß für die Energieeffizienz der Kühlung für das ganze Jahr. Dazu sind die jeweiligen geografischen Einsatzbedingungen der Kühlgeräte auszuwählen. Das geschieht entweder aus den hinterlegten internationalen Temperaturprofilen oder indem das individuelle Profil durch Eingabe der eigenen Parameter erzeugt wird.

In Schritt zwei sind bestimmte Charakteristika des bereits eingesetzten Kühlgeräts festzulegen. Hierzu zählen das aktuell verbaute Modell (Dachaufbau, Wandanbau), die Betriebszeiten (Ein, Zwei- oder Dreischicht-Betrieb, 5-, 6-, oder 7-Tage-Woche), der aktuelle Strompreis pro kWh und die Geräteanzahl. Einen Klick später erhält der Anwender in Schritt drei eine Übersicht zu den Einsparmöglichkeiten. Anhand der angezeigten Balkendiagramme ist für ihn auf einen Blick erkennbar, wie viel Energiekosten er mit den effizienten Kühlgeräten der Blue e+ und der „Blue e“ Generation gegenüber älteren Modellen sparen kann. Darüber hinaus kann er auch Kühlgeräte mit aktuell von ihm eingesetzten Lösungen vergleichen. Durch die Anpassung der Anzahl der Geräte lässt sich die Berechnung sogar auf eine ganze Produktion ausweiten, in der dann sowohl die gesamten Energiekosten als auch das absolute Einsparpotential aufgezeigt wird.

Optional kann der Nutzer – basierend auf den Energiekosten – in Schritt vier eine umfassende Berechnung seiner eigenen Betriebskosten durchführen.
developmentscout TV – Interview          weiterer Beitrag des Herstellers          Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Di Dez 05 @09:00 Grundlagen der Funktionalen Sicherheit in der Prozesstechnik Veranstalter: Pepperl+Fuchs
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