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Freitag, Dezember 15, 2017
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Aktuelles aus der Robotik

Roboter, Kinematik, Handling, Montage, Service, Humanoid, Scara, Knickarm

delcam0512Automatica Halle B3, Stand 306
Control Halle 3, Stand 3514

Delcam zeigt mit dem neuen "Power Mill Robot Interface" ein Add-on zur Programmierung von Robotern. Damit lassen sich auch äußerst komplexe Fräsprogramme sehr leicht in native Bewegungsdaten für Roboter mit 3 bis 8 Achsen umwandeln. So funktioniert der Roboter wie eine Mehrachsen-Fräsmaschine, mit dem man nicht nur sehr anspruchsvolle Freiformflächen herstellen kann, sondern der sich auch so einfach, wie eine CNC-Maschine programmieren lässt.

Auf der Messe zeigt das Unternehmen einen Sechs-Achs-Roboter, der mit einer angeflanschten Motorspindel ein Designmodell aus den Vollen fräst – vollautomatisch in einer Aufspannung einschließlich Räder. Als Werkstoff dient ein feinporiger fräsbarer Polystrolschaum (Styropor), wie er im Modell- und Prototypenbau verwendet wird.

Grundsätzlich ist die Programmierung komplizierter Bewegungen bei Robotern nicht ganz leicht und zudem aufwendig. Die hier normalerweise praktizierten Teach-in- oder Play-back-Verfahren eignen sich nicht für die 3D-CAD-gekoppelte Programmierung von komplexen Freiformgeometrien. Mit dem Power Mill Robot Interface lassen sich nun NC-Programme für Roboter genau so einfach erzeugen, wie man es bei Fünf-Achs-Fräsmaschinen gewohnt ist. Dabei kann eine Maschinenachse auch extern sein, beispielsweise in Form eines Drehtischs. Power Mill Robot Interface unterstützt die Modelle aller gängigen Roboterhersteller aus den Bereichen Fertigung und Montage.

Über die integrierte 3D-Simulation lassen sich zudem die Bewegungen bereits im Vorfeld überprüfen, was für zusätzliche Sicherheit sorgt. So lassen sich Singularitäten und das Anfahren von Endschalter-Positionen vermeiden. Das 3D-Fräsen mit dem Roboter ist vor allem dort interessant, wo beispielsweise im Industriemodellbau Eins-zu-eins-Modelle oder im Rahmen von Kunstprojekten wie auch der Denkmalpflege Skulpturen aus Stein oder Holz gefertigt werden. Darüber hinaus unterstützt das Interface auch Einsatzgebiete von Robotern wie das 3D-Laser- und Plasmaschneiden sowie -schweißen, 3D-Messen oder Spezialanwendungen wie die Reparatur von Turbinenschaufeln.


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