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Dienstag, Oktober 17, 2017
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Aktuelles über den Linearantrieb

Linearmotor, Elektromotor, Kugelgewindetrieb, Kugelumlaufspindel, Elektrozylinder

tretter0114Dr. Tretter bietet mit der Baureihe „Monocarrier“ fertige, kompakte Achseinheiten, die genaue Führungs- und Vorschubbewegungen ermöglichen. Sie vereint Kugelgewindetrieb, Linearführung und Achsprofil in einer Einheit. Die korrosionsbeständige, wartungsfreie Linearachse findet in verschiedenen Anwendungen ihren Einsatz wie in Analysetechnik, Halbleiterfertigung oder bei Platinenbestückung als kleiner Maschinentisch oder als pick-and-place-Einheit. Bei entsprechenden Randbedingungen werden sie auch im Reinraum oder in der Lebensmittelindustrie eingesetzt.

Der Schlitten läuft bei dieser Baureihe spielfrei in einer Kugellaufbahn und wird durch einen Kugelgewindetrieb angetrieben. Dieser ist in zwei Schrägkugellagern auf der Festlagerseite und einem Rillenkugellager auf der Loslagerseite gelagert. Da die Kugellaufbahn direkt in das Achsprofil eingeschliffen ist, ist der Monocarrier sehr kompakt. Es gibt ihn in zwei Ausprägungen: als kompakte Einheit MCM und als kompakte, steife Einheit MCH, bei der die Wangen des Achsprofils höher sind. In der Standardausführung hat der Monocarrier einen angetriebenen Schlitten, er ist aber auf Anfrage auch mit einem zweiten, geschleppten Schlitten lieferbar.

Den MCM gibt es in sechs Baugrößen mit verschiedenen Hublängen und Spindelsteigungen. Die Version MCM02 eignet sich für Anwendungen mit kleineren Einbaumaßen. Denn sie ist mit einer Breite von 28 mm und einer Höhe von 22 m äußerst kompakt gebaut.

Der Typ MCH weist im Wesentlichen dieselben Features auf wie der MCM. Jedoch sind die Wangen des Grundkörpers deutlich höher. Die Masse wird hierdurch zwar etwas vergrößert, dafür nimmt die Steifigkeit deutlich zu. Damit können höhere Lasten aufgenommen und diese noch präziser verfahren werden. Erhältlich ist der MCH in drei Baugrößen.

Beide Typen gibt es in jeweils zwei Genauigkeitsklassen: der Standardgenauigkeitsklasse „H“ und der Präzisionsausführung „P“. „H“ steht für Handling und ist in erster Linie für den Einsatz in Handhabungsgeräten gedacht. In dieser Klasse garantiert der Hersteller eine Laufbahnparallelität zu An- und Auflagefläche, eine Positions-Wiederholgenauigkeit sowie eine Umkehrspanne. Bei der Präzisionsausführung „P“ sind diese Werte enger toleriert und zusätzlich kommt ein geschliffener Kugelgewindetrieb der Klasse C5 zum Einsatz.
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