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Dienstag, August 22, 2017
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Aktuelles über die Bremse

Sicherheitsbremse, Permanentmagnet, Federdruck, Dämpfer, Rotationsbremse

Mayr Antriebstechnik berücksichtigt bei der Entwicklung und Fertigung von „Roba-stop Bremsen konsequent grundlegende und bewährte Sicherheitsprinzipien, und zwar schon lange bevor sie in der Norm EN ISO 13849-2 definiert wurden. Alle Bauteile sind sicher dimensioniert und ausschließlich aus hochwertigen, bekannten und bewährten Werkstoffen gefertigt.

Die Norm EN ISO 13849-1 schreibt zwingend vor, Sicherheitskonzepte in Maschinen umzusetzen. Das verpflichtet Anlagen- und Maschinenhersteller, ihre Produkte auf die Einhaltung der neuen Norm zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen, um die Gefährdung von Personen zu vermeiden. Gefahren entstehen beispielsweise, wenn vertikale Achsen unbeabsichtigt absinken.

Grundsätzlich gibt es mehrere Möglichkeiten, den geforderten Performance Level bei solchen Achsen zu erreichen. Eine äußerst effektive Variante ist eine zusätzliche, redundante Sicherheitsbremse. Aber nicht jede Bremse eignet sich dafür. Folgende Merkmale muss sie haben, um die Anforderungen der neuen Norm zu erfüllen:

Grundvoraussetzung ist, dass sie nach dem Fail-Safe-Prinzip arbeitet, also im energielosen Zustand geschlossen ist. Das allein sagt aber noch wenig über die Qualität und Zuverlässigkeit einer Bremse aus. Bei den Roba-stop Bremsen sind beispielsweise die verwendeten Schraubendruckfedern zur Erzeugung der Bremskraft aus rostfreiem Stahl und auf eine Lebensdauerfestigkeit von 10 Millionen Lastwechsel getestet.

Der Einsatz bewährter Federn aus bekannten Materialien zahlt sich aus. In 40 Jahren Felderfahrung haben die Federn bewiesen, dass sie nicht brechen. Zusätzliche Sicherheit resultiert aus der Anwendung des bewährten Sicherheitsprinzips "Vervielfachung von Teilen". In der Regel arbeiten mehr als 5 Federn in einer Bremse. Das verringert die Fehlerwirkung. Zudem praktiziert Mayr längst bewährte Konstruktionsprinzipien, die jetzt in der Norm definiert wurden, und verwendet in seinen Bremsen ausreichend geführte Federn mit einem Drahtdurchmesser, der größer ist als der Abstand zwischen zwei Windungen. Sollte dennoch mal eine Feder brechen, können sich die beiden Bruchstücke nicht ineinander verschrauben. Die ursprüngliche Federlänge und die Federkraft bleiben weitgehend erhalten. Was für die Federn gilt, gilt natürlich auch für alle anderen Bauteile, nämlich die konsequente Berücksichtigung bewährter Sicherheitsprinzipien.

Die sichere Funktion der Bremse erfordert auch eine sichere Ansteuerung. Klemmende Schütze, verschweißte Kontakte oder andere Fehler dürfen die Sicherheit nicht beeinträchtigen. Mit redundanten, in Reihe geschalteten Steuerungselementen in Verbindung mit Fehlererkennung und Störungsrückmeldungen lassen sich sichere Ansteuerungen aufbauen. So kann gewährleistet werden, dass die Bremse beispielsweise bei Not-Aus immer sicher energiefrei geschaltet wird und zuverlässig bremst.


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