

18.05.2012
Sensor+Test Halle 12, Stand 444
Sembach gelang es jüngst die Grenzen der technischen Realisierbarkeit signifikant zu verschieben, indem es keramische Bauteile mit Wandstärken von 0,25 mm zur Serienreife brachte. Konkrete Anwendung finden die hauchdünnen Aluminiumoxidbauteile bereits im Bereich der Abgastemperaturmessung. Die geringe Wandstärke hat den entscheidenden Vorteil, dass die eingebauten Sensoren schnellere Reaktionszeiten liefern.
04.07.2011
Wenn Konstrukteure und Entwicklungsingenieure mit Metallen und Kunststoffen nicht so recht weiter kommen, greifen sie oft zu technischen Keramik-Werkstoffen. Insbesondere für den Einsatz in Prototypenbau und Kleinserien-Fertigung hat das Handelshaus Kager deshalb verschiedene Keramik-Halbzeug im Programm. Herausragend ist dabei das Aluminiumoxid 9600. Es ist bis 1700 °C temperaturbeständig und lässt sich mechanisch gut bearbeiten. Moderne Keramik-Werkstoffe, beispielsweise für den Einsatz in Schweiß-, Kraftwerks- oder Isolationstechnik bieten hohe Schmelzpunkte, thermodynamische Festigkeit und geringe Wärmeleitfähigkeit.
05.05.2011
ExpertenwissenHochtemperatur-Anwendungen gelten zwar als bevorzugtes Einsatzgebiet für keramische Werkstoffe. Als Alternative zu Stahl und Eisen aber wecken insbesondere Oxidkeramiken zunehmend auch das Interesse der Konstrukteure im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau. Mit dem Niederdruck-Spritzgießen und der mechanischen Bearbeitung stellt das Werkstoffzentrum Rheinbach WZR zwei Wege zur wirtschaftlichen Herstellung von Kleinserien-Bauteilen aus Keramik vor.
14.12.2010
Der Ceramtec ist es gelungen die besonders wärmeleitfähige Aluminiumnitrid Keramik serienmäßig zu extrudieren. Das Verfahren ist weltweit bislang einzigartig und ermöglicht stabförmige Körper und Rohrsysteme aus Keramik mit einer Wärmeleitfähigkeit von ≥ 170W/mK, hoher mechanischer Stabilität und Durchschlagsfestigkeit. Mit der Serienreife wurde neben der technischen Reproduzierbarkeit ein effizientes Fertigungsverfahren auch großer Stückzahlen erreicht.
10.12.2010
Fachartikel
28.07.2010
Wenn es um die Entwicklung oder Optimierung von Produkten aus Technischen Keramiken geht, wenden sich Konstrukteure und Ingenieure immer häufiger an das Werkstoffzentrum Rheinbach (WZR). Ganz gleich, ob Werkstoff-Auswahl, Verfahrensfragen oder Qualitätsprobleme im Mittelpunkt eines Projektes stehen – das WZR steht in jeder Phase der Entwicklung, des Engineerings und der Produktion als Partner zur Verfügung.
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