

13.01.2012
Die neuesten Modelle der kleinen Infrarotkameras von Micro-Epsilon tragen die Bezeichnungen "Thermo Imager" 400 und 450. Die beiden Modelle bieten eine besonders hohe optische Auflösung von 382 x 288 Pixel. Durch die Verwendung eines neuen Detektors erreichen die Kameras eine thermische Empfindlichkeit von maximal 80 bzw. 40 mK und können daher selbst feinste Temperaturunterschiede erfassen.
Verfügbar sind die Kameras in vier Modellen mit Temperaturbereichen zwischen -20° und +1500 °C. Für den Einsatz werden derzeit Objektive mit 30° bzw. 13° Bildwinkel angeboten. Im Vergleich zu herkömmlichen Infrarot-Kameras steht eine mehr als viermal so hohe Anzahl an Pixel zur Verfügung. Die Auflösung des Infrarot-Bildes wird damit deutlich schärfer. Auch kleinste Objekte in der Größe von 0,8 mm² können noch zuverlässig erkannt werden.
Die Kamera bietet ein integriertes Prozessinterface zur Ausgabe/Eingabe von Analogen und digitalen Signalen (Alarme, Temperaturwerte etc.). 80 Hz Bildfrequenz ermöglichen eine Infrarot-Aufnahme in Echtzeit beispielsweise zur Überwachung von laufenden Prozessen. Mit 46 x 56 x 88 mm ist der Thermo Imager TIM 400 die kleinste USB-Wärmebildkamera. Das mit IP67 geschützte Gehäuse ist für den rauen Einsatz in der Industrie getestet. Auch Schutzgehäuse für bis zu 240 °C Umgebungstemperatur mit Wasserkühlung stehen zur Verfügung.
weiterer Beitrag des Herstellers Messtechnik Blog Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.






