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Eplan-Plattform 2.1 beschleunigt Engineering

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eplan1SPS/IPC/Drives Halle 7A, Stand 240

Standardisierung und Automatisierung stehen im Fokus der neuen Eplan-Plattform 2.1. Makros automatisch aktualisieren, Prüfroutinen gezielt einsetzen und Symbolvarianten intelligent erzeugen – diese und weitere Funktionen sorgen für schnelle Ergebnisse und gesteigerte Qualität. Auch die Bearbeitung von großen Projekten wird mit dem Modul „Multiuser Management“ erleichtert.

Standardisierung vereinfacht die Prozesse im Engineering, doch wie lässt sich diese möglichst einfach umsetzen? Makros gelten als unverzichtbares Mittel, die jetzt per Knopfdruck aktualisiert werden können. Dabei bleiben Anwender der Eplan-Plattform 2.1 flexibel: Individuell oder automatisch sorgt die neue Funktion „Makro aktualisieren“ dafür, dass alle Daten dem neuesten Stand entsprechen. Bereits eingefügte Teilschaltungen werden ohne Extra-Aufwand aktualisiert. Änderungen in den Makrostammdaten lassen sich gezielt in gegenwärtige Projekte übernehmen. Diese hochwertigen Vorlagen sichern nachhaltig die Qualität im Projekt und einen standardisierten Prozess im

Automatisierungsprojekte werden vielfach von unterschiedlichen Projektbeteiligten bearbeitet. Wie bleibt diese Menge an Daten transparent und kompakt? Die Lösung liefert das neue Modul ´Multiuser Management´. Mit ihm lassen sich Projekte in Bearbeitungsbereiche aufteilen, die durch Kennzeichnungsblöcke strukturiert werden.

Insbesondere für die Fluidtechnik steht eine neue Funktion bereit, die sowohl der Projektierung wie auch der Stammdatenerstellung einen deutlichen Performanceschub gibt. „Drehen und Spiegeln“ beinhaltet eigene Logik und beschleunigt beispielsweise die Schalt- bzw. Fluidplanerstellung bis zu Faktor 2. Der Anwender muss nur noch die eine Hälfte des Plans konstruieren - die zweite Hälfte erzeugt er durch intelligentes Spiegeln. Geht es um Symbole, so liegt die Beschleunigung gleich bei Faktor 8.

Manuelle Überprüfungen eines Projekts sind zeitraubend – gut, wenn das System die Arbeit übernimmt. Bereits mit der Version 2.0 wurde die Prüfart „Fehler verhindern“ vorgestellt, die Anwender aktiv vor Fehleingaben schützt. Bei der Überarbeitung des Projektes kann der Anwender jetzt Prüfroutinen gezielt zur Kontrolle ausgeführter Korrekturen einsetzen.


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